Informationsdienst des Kirchenkreises Münden
                                                                   02/2003                         29.03.2003

Informationsdienst jetzt auch im Internet abrufbar

Seit dem 7. Februar 2003 ist der Informationsdienst des Kirchenkreises Münden auch im Internet abrufbar. Über einen Link findet man die Informationen auf den Seiten der Kirchengemeinden im Obergericht, einer der Regionen im Kirchenkreis Münden.



Oasen-Tag im Kloster Bursfelde
Am 10. März fand ein Oasen-Tag für Pastorinnen und Pastoren, Diakoninnen und Diakone im Kloster Bursfelde statt. Einen ganzen Tag lang haben sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine Auszeit genommen, um in der Klosterkirche sowie dem Tagungshaus mit seinen Möglichkeiten (u.a. ein Meditationsraum) und der Umgebung von Bursfelde mit Bramwald und Weser Ruhe zu finden und geistlich aufzutanken. „Ein Tag, an dem niemand etwas von uns fordert.“, eine „Oase, inmitten unseres Alltags“ verspricht der Prospekt des Tagungshauses und beschreibt Bursfelde als einen Ort, „wo wir aufatmen, durchatmen, neu Luft holen können.“
Der nächste von Werner Anisch und Klaus Dettke geleitete Oasen-Tag für Pastorinnen und Pastoren sowie Diakoninnen und Diakone findet am 22. September 2003 statt. Die Kosten betragen € 15,00.


Ostergottesdienste im Internet
Bis zum 31. März haben Kirchengemeinden die Möglichkeit, ihre Ostergottesdienste kostenlos im Internet zu veröffentlichen. Auf der Seite www.ostergottesdienste.de können sich dann nach dem 31. März alle Besucher der Seite nach dem Gottesdienstangebot ihrer Kirchengemeinde oder Region erkundigen. Ostergottesdienste.de ist ein Angebot der Evangelischen und der Katholischen Kirche in Deutschland.


Internet für Kirchenvorstände
Auf den Seiten www.gemeinde-leiten.de können Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorsteher ab sofort Informationen für ihre ehrenamtliche Tätigkeit in der Gemeindeleitung finden. Unter Rubriken wie Gemeindeleben & -entwicklung, Verwaltung, Recht & Geld, Glaube, Kirche, Leben oder Fortbildung & Beratung finden sich praxisnahe und wertvolle Hinweise, Tipps und Meldungen. Informationen zu Baufragen und Haushalt sind ebenso zu finden wie ein Andachtsimpuls zur monatlichen Kirchenvorstandssitzung oder Impulse und Know-how zu Leitungsfragen u.v.m.. Außerdem gibt es die Möglichkeit, die Internetseiten zu bewerten, sie für einen Erfahrungsaustausch zu nutzen oder Fragen zu stellen.

Die Texte und Adressen werden zusammengestellt vom Benutzer-Service-Zentrum des Landeskirchenamtes Hannover in Zusammenarbeit mit der Kirchenvorstandsarbeit im Haus kirchlicher Dienste mit der freundlichen Unterstützung der Hanns-Lilje-Stiftung.



Arbeitskreis Weserbergland des Kirchlichen Dienstes in Freizeit, Erholung und Tourismus traf sich in Dransfeld
Zu seinem Frühjahrstreffen kam der Arbeitskreis Weserbergland am 28. März auf dem Campingplatz in Dransfeld zusammen. Der Arbeitskreis hat es sich zur Aufgabe gemacht, Kirchengemeinden und Touristen des Weserberglandes miteinander in Kontakt zu bringen.
Im Mittelpunkt des Abends standen Erfahrungen und Referate zum Thema „Leben auf dem Campingplatz – Erwartungen der Dauercamper an ihr Wohnumfeld und an die Kirche“. Neben Pastor Hans-Joachim Lange, Geschäftsführer des Arbeitskreises, berichteten Bernd Lesser, Betreiber und Verwalter des Campingplatzes in Dransfeld, und Eckard Henoch, Kreisjugendwart im Kirchenkreis Grafschaft Schaumburg, von ihren Erfahrungen mit kirchlichen Angeboten auf dem Campingplatz in Dransfeld sowie am Doktorsee bei Rinteln. Einig waren sich die Vortragenden darin, dass Dauercamper wie auch Gäste, die den Campingplatz nur für Tage oder Wochen besuchen, in dieser Freizeitsituation für kirchliche Angebote ausgesprochen aufgeschlossen sind. Allerdings führe das in der Regel nicht dazu, dass Gottesdienste und Veranstaltungen der örtlichen Kirchengemeinde besucht würden.

Seit Jahren ist deshalb „Kirche unterwegs“ auf dem Campingplatz in Dransfeld zu Gast. Im Rahmen dieser Initiative verbringen haupt- und ehrenamtliche kirchliche Mitarbeiter einen Teil ihres Urlaubs bzw. ihrer Freizeit mit den Campern. Sie wohnen in der Regel auf dem Campingplatz, laden sonntags zu einem Gottesdienst auf dem Platz ein, bieten am Nachmittag ein Kinderprogramm an und lesen am Abend Gute-Nacht-Geschichten vor. Außerdem stehen Sie als Gesprächspartner der Kirche allen Gästen des Campingplatzes zur Verfügung.

Hans-Joachim Lange berichtete von Befragungen unter Dauercampern, nach denen 60% der Befragten Einladungen der Kirchengemeinde begrüßten, 42% die offene Form der Veranstaltungen wie den Gottesdienst auf dem Campingplatz mögen und 30% bereit seien, bei Veranstaltungen  der Kirche mitzuwirken und dabei zu sein.

Seit Jahren arbeitet „Kirche unterwegs“ in Dransfeld zusammen mit der ev.-luth. Kirchengemeinde. Birgit Scheele, Kirchenvorsteherin aus Ossenfeld und seit vielen Jahren aktiv in „Kirche unterwegs“ engagiert, bestätigte die große Freude, aber auch die hohe Verantwortung dieser Arbeit. Ein gutes Team aus Erwachsenen und Jugendlichen sei nötig, um den vielfältigen Herausforderungen an die kirchliche Arbeit auf dem Campingplatz zu begegnen.



Kirche unterwegs sucht Mitarbeiter für den Campingplatz in Dransfeld
Wie in jedem Jahr wird es auch in diesem Sommer ein Angebot von „Kirche unterwegs“ auf dem Campingplatz in Dransfeld geben. Bernd Lesser, Betreiber und Verwalter des Campingplatzes, teilte anlässlich des Frühjahrstreffens des Arbeitskreises Weserbergland des Kirchlichen Dienstes in Freizeit, Erholung und Tourismus am 28. März auf dem Campingplatz in Dransfeld mit, dass es gelungen sei, 2 Ehepaare zu gewinnen, die für jeweils 4 Wochen ein kirchliches Angebot für die Gäste in Dransfeld anbieten werden.

Für die Sommersaison 2004 werden noch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gesucht. Ob junger Rentner, Familie oder Abiturientin: gesucht werden Menschen aus dem Kirchenkreis Münden, denen ihre Kirche und die Menschen auf dem Campingplatz am Herzen liegen, die gern im Team arbeiten und die bereit sind, für 1-4 Wochen jeweils 2 – 3 Stunden am Tag für „Kirche unterwegs“ aktiv zu sein.

Für alle Interessierten findet am 20.09.2003 um 14 Uhr ein Tagesseminar auf dem Campingplatz in Dransfeld statt. Mitarbeiter des Platzes sowie von „Kirche unterwegs“ werden im Rahmen des Seminars über die Arbeit informieren.

Weitere Informationen zu „Kirche unterwegs“ sind im Internet zu finden unter www.kirche-unterwegs.de . Informationen für Dransfeld geben
Bernd Lesser, Tel. 05502 / 2147
und Pastor Anders, Tel. 05502 / 2150.

Über den Campingplatz kann man sich vor Ort oder über die Internetseite www.campingplatz-dransfeld.de erkundigen.



Mündener Kirchen gehören zu den ersten 200 verlässlich geöffneten Kirchen in Norddeutschland
Mindestens 5 Stunden an 5 Tagen in der Woche muss eine Kirche geöffnet sein, damit sie mit dem Signet „Verlässlich geöffnete Kirche“ ausgezeichnet wird. In Norddeutschland haben in den letzten 2 Jahren über 200 Kirchen dieses Signet erhalten. Das teilte jetzt Klaus Stemmann,  Geschäftsführer des Arbeitsbereiches 1 im Haus kirchlicher Dienste in Hannover, mit. Im Kirchenkreis Münden findet sich das Signet u.a. an der Blasius-Kirche in Hann. Münden, an der Klosterkirche in Bursfelde und an der Michaelis-Kirche in Hedemünden. Es zeigt auf violettem Grund ein weit geöffnetes Kirchenportal.

Stemmann berichtete weiter, dass inzwischen auch andere Landeskirchen Interesse an dem Signet bekundet hätten. So wird in der Rheinischen, der Nordelbischen und der Westfälischen Kirche überlegt, geöffnete Kirchen ebenfalls zu kennzeichnen. Ähnliche Überlegungen gibt es in der Kirchenprovinz Sachsen und bei der Deutschen Bischofskonferenz sowie bei der Selbstständigen ev.-luth. Kirche in Deutschland. Ob diese Kirchen das Signet in der hannoverschen Form übernehmen oder in einer überarbeiteten, ist noch offen. ( www.offene-kirche.de )

Stemmann betonte bei der Gelegenheit, dass auch das Haus kirchlicher Dienste von den Stellenkürzungen innerhalb der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers nicht verschont bleibe. In seinem Bereich müsste von 4 Stellen eine ganze Stelle abgebaut werden. Dies werde die zentrale Stelle in Hannover sein, so dass die drei anderen, regional angesiedelten Stellen erhalten bleiben. Die regionale Orientierung des Kirchlichen Dienstes in Freizeit, Erholung und Tourismus werde damit gestärkt.



Pastor Bernd Vogel und Lektorin Marion Jeitner neue Beauftragte für Lektorenarbeit im Sprengel Göttingen
Im Rahmen des Sprengellektorentreffens am 26. März 2003 in Göttingen wurden der Gimter Pastor Bernd Vogel zum neuen Beauftragten für Lektorenarbeit im Sprengel Göttingen und die Lektorin Marion Jeitner aus Oberode zur neuen Sprecherin der Lektorinnen und Lektoren im Sprengel Göttingen gewählt. Sie lösen damit Pastorin Roswitha Becker-Ubbelohde und Werner Hainke, beide aus Osterode, ab. Zur Vertreterin für Bernd Vogel wurde Pastorin Christiane Nadjé-Wirth aus Boffzen (Kirchenkreis Holzminden-Bodenwerder) und Gisela Loeper aus Lenne (Kirchenkreis Holzminden-Bodenwerder) gewählt.

Beim Sprengellelektorentreffen kommen die Beauftragten und Sprecherinnen und Sprecher der Lektorinnen und Lektoren aus den Kirchenkreisen des Sprengel Göttingens zusammen. Landessuperintendent Dr. Burghard Krause betonte gegenüber den Anwesenden die besondere Bedeutung der Lektorinnen und Lektoren in den Gemeinden und Kirchenkreisen.

Lektorinnen und Lektoren sind Nichttheologen, die nach einer entsprechenden Ausbildung in ihrer Gemeinde beauftragt werden zur öffentlichen Wortverkündigung. Sie dürfen damit als Laien Gottesdienste leiten und predigen.

Nächster Sprengellektorennachmittag am 14. Juni in Schönhagen

Kaum gewählt, kommt auf den neuen Beauftragten für die Lektorenarbeit im Sprengel Göttingen, Pastor Bernd Vogel aus Gimte, und die Sprecherin der Lektorinnen und Lektoren im Sprengel Göttingen, Marion Jeitner aus Oberode, die erste Aufgabe zu: Der nächste Sprengellektorennachmittag muss vorbereitet werden. Das Treffen wird stattfinden am 14. Juni 2003 in Schönhagen im Solling unter dem Thema „Singendes Gestalten – Neue Formen der Liturgie“.

Referenten werden sein Andrea Vierle und Matthias Michalek aus Oberhausen. Beide sind hauptamtliche Kirchenmusiker.



Mündener Bibel in Arbeit
Jeweils dienstags und freitags von 15 bis 18 Uhr öffnet sich die Bibelschreibwerkstatt in der ev.-ref. Gemeinde in der Burgstrasse in Hann. Münden. Im Gottesdienst am 30. März gab Pastor Ernst-Ulrich Göttges den Startschuss zu diesem ökumenisch angelegten Projekt der Mündener Kirchengemeinden.

In den kommenden Monaten können Interessierte in der Bibelschreibwerkstatt Teile der Bibel abschreiben und ihre Seiten individuell gestalten. Begleitend wird es u.a. Lesungen geben, an denen auch Persönlichkeiten aus Hann. Münden teilnehmen werden.

Am 18. Mai wird die Werkstatt in die Blasius-Kirche wechseln, ehe sie abschließend ab September in der kath. St. Elisabeth-Kirche die Tore öffnet. Die abgeschriebenen und persönlich gestalteten Bibelseiten werden dann zur Mündener Bibel gebunden und abwechselnd in den beteiligten Gemeinden ausgestellt.



Kirchenkreis-Flyer zum Jahr der Bibel findet große Aufmerksamkeit
Der vom Öffentlichkeitsbeauftragten des Kirchenkreises, Pastor Horst Metje, zusammen mit einer Arbeitsgruppe zusammengestellt Kirchenkreis-Flyer mit Veranstaltungen zum Jahr der Bibel findet reges Interesse in den Gemeinden und Einrichtungen. Darin finden sich Hinweise zum Bibelfrühstück in Nieste und Uschlag ebenso wie zu einem Informationsabend zur Bibel am 1. April 2003 im Gemeindehaus in Landwehrhagen. Auch Angebote für Kinder oder zu meditativem Umgang mit der Bibel sind enthalten.

Exemplare des Flyers liegen noch in den Pfarrämtern aus.



Bestand kirchlicher Gebäude lässt sich auf Dauer nicht halten
Im Rahmen seiner letzten Sitzung am 17. März 2003 hat der Bauausschuss des Kirchenkreises festgestellt, dass nicht mehr alle Anträge der Gemeinden auf Zuschüsse des Kirchenkreises positiv bescheiden werden können. Vielmehr zwinge die geringer werdende Summe, die im Kirchenkreis für Bauausgaben zur Verfügung stehe, zur Neuorientierung.

Der Vorsitzende des Ausschusses, der Dransfelder Architekt Ralf Weitemeier, machte deutlich, dass diese Neuorientierung in zwei Richtungen geschehen solle:

Zum einen werde der Ausschuss alle Gemeinden anschreiben und bitten zu prüfen, welche Gebäude im Besitz der Kirchengemeinde zukünftig für die Arbeit der Kirchengemeinde noch erhalten werden sollten und welche nicht. Dabei stehen alle Gebäude auf dem Prüfstand, betonte Weitemeier. Zu fragen sei, ob Nebengebäude wie Scheunen und Ställe noch benötigt würden. Aber auch der Bestand an Pfarrhäusern im Kirchenkreis sei kein Tabuthema mehr. Schließlich sei nicht auszuschließen, dass der Ausschuss auch die finanzielle Unterstützung des Kirchenkreises für den Erhalt der Kapellen und Kirchen in Frage stellen werde. Man müsse sich fragen, ob der Erhalt einer Kirche finanziell zu verantworten sei, wenn diese nur von wenigen Gemeindegliedern im Sonntagsgottesdienst besucht würde.

Ebenso sei es zwingend nötig, dass der Bauausschuss zukünftig eng mit dem Struktur- und Stellenplanungsausschuss des Kirchenkreises zusammen arbeiten müsse, so Weitemeier. So habe der Bauausschuss Anträge der Gemeinden für ihre Pfarrhäuser teilweise zurückgestellt, bis entschieden sei, welche Pfarrstellen in den nächsten Jahren eingespart werden müssten. Es mache keinen Sinn, jetzt Baumittel in Häuser zu stecken, die in wenigen Jahren möglicherweise nicht mehr als Pfarrhäuser benötigt würden, betonte Weitemeier.



Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des ehemaligen Kirchenkreisamtes Münden werden verabschiedet
Nachdem seit dem 1. Januar 2003 die Kirchenkreisämter Münden und Göttingen formell zusammengelegt wurden, werden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des ehemaligen Kirchenkreisamtes Münden nach Ostern nach Göttingen umziehen. Dort werden Sie in den gemeinsamen Räumen des Kirchenkreisamtes Göttingen-Münden in der Düsteren Strasse 19 ihren neuen Arbeitsplatz beziehen und vom 5. Mai an ihre Dienstleistungen für die Gemeinden und Einrichtungen der Kirchenkreise wieder aufnehmen.

Am Freitag, dem 25. April lädt der Kirchenkreisvorstand aus diesem Grund ein zu einem feierlichen Abschied des ehemaligen Amtes und seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Um 10 Uhr wird im Rahmen einer Andacht in der St. Blasius-Kirche auch der ehemalige Leiter des Kirchenkreisamtes Münden, Hans-Dieter Roß, aus dem Kirchenkreis verabschiedet. Roß hat sich durch das Landeskirchenamt in den Wartestand versetzen lassen.

Im Anschluss an die Andacht wird zu einem Empfang ins Corvinushaus, Ziegelstrasse 16 in Hann. Münden eingeladen.



Kirchenkreiskonferenz informiert sich über zukünftige Zusammenarbeit mit dem Kirchenkreisamt Göttingen-Münden
Die Kirchenkreiskonferenz des Kirchenkreises Münden wird ihr nächstes Treffen am Mittwoch, dem 2. April 2003 in den Räumen des Kirchenkreisamtes Göttingen-Münden in der Düsteren Strasse 19 in Göttingen haben. Dort werden sich die Pastorinnen und Pastoren, Diakoninnen und Diakone sowie die Sozialarbeiterinnen des Kirchenkreises mit den Veränderungen in der Zusammenarbeit von Kirchengemeinden, Einrichtungen und Kirchenkreisamt infolge der Zusammenlegung der Kirchenkreisämter Göttingen und Münden informieren.

Der Leiter des Kirchenkreisamtes Göttingen-Münden, Sigward Renneberg, wird bei dieser Gelegenheit den Geschäftsverteilungsplan seines Amtes vorstellen und informieren darüber, welche Mitarbeiter des Amtes zukünftig für welche Aufgabenbereiche die Ansprechpartner der Kirchenvorstände und Einrichtungen sind. Zum Abschluss der Konferenz werden die Gäste aus dem Kirchenkreis Münden durch das Amt geführt. Dabei werden ihnen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Amtes vorgestellt werden. „Uns ist wichtig, dass wir uns gegenseitig nicht nur durch Briefe und Telefonate kennen, sondern mit Namen auch Gesichter verbinden!“  betont Renneberg.



Landessuperintendent besucht den Kirchenkreis
Der Landessuperintendent des Sprengels Göttingen, Dr. Burghard Krause, ist z.Zt. unterwegs im Kirchenkreis Münden, um alle Pastorinnen und Pastoren sowie die Diakonin und Diakone persönlich zu besuchen und Einblicke in ihre Arbeitssituation zu gewinnen. Dr. Krause ist seit dem 1. September 2002 als Regionalbischof für den Sprengel Göttingen verantwortlich. Nachdem Dr. Krause seine Besuche der Kirchenkreise Osterode, Herzberg und Göttingen bereits abgeschlossen hat, wird er bis zum Juli noch die Kirchenkreise Holzminden-Bodenwerder und Leine-Solling besuchen. Am Ende seiner Rundreise durch seinen Sprengel wird er nahezu 250 Personen besucht haben und – obwohl gerade erst neuer Mitarbeiter im Sprengel – einen Überblick in seinem Amtsbereich haben wie kein anderer.


Kirchenkreisvisitation im September
Im September 2003 wird der Kirchenkreis Münden durch den Landessuperintendenten Dr. Burghard Krause visitiert werden. Besuche und Gespräche mit haupt- und ehrenamtlich Tätigen stehen ebenso auf dem Programm wie Kontakte zu diakonischen Einrichtungen und Institutionen der Stadt. Zusammen mit dem Kirchenkreis wird Dr. Krause auch die Stadtkirchengemeinde und die Lukas-Gemeinde visitieren.


Stellenausschreibung
Der Kirchenkreis Münden sucht zum 1. Mai 2003 eine Hauswirtschaftskraft für da evangelische Einkehr- und Tagungshaus Kloster Bursfelde.
Zur Mitarbeit suchen wir eine engagierte zuverlässige Person, die Kenntnisse im Bereich der Vollwertküche mitbringt. Kooperationsbereitschaft, persönliche und zeitliche Flexibilität (wechselnde Arbeitszeiten und Wochenenddienste) sind gute Voraussetzungen, um mit dem Team des Tagungshauses zusammenzuarbeiten. Die Arbeitszeit beträgt 27 Stunden wöchentlich. Die Vergütung erfolgt nach MT Arb Lohngruppe 2.
Bewerberinnen und Bewerber sollen der ev.-luth. Kirche angehören.
Schriftliche Bewerbungen sind bis zum 15. April zu richten an:

Evangelisches Einkehr- und Tagungshaus Kloster Bursfelde
Diakon Peter Kolberg
Klosterhof 5
34346 Hann. Münden OT Bursfelde
Telefon 05544/1688
 
Der Informationsdienst des Kirchenkreises Münden wird herausgegeben vom Kirchenkreisvorstand Münden; verantwortlich: Superintendent Thomas Henning, Tel.: 05541/ 701 642, Fax: 05541/732 84, Email: Thomas.Henning@evlka.de

Der Informationsdienst soll regelmäßig, zunächst alle 4 – 6 Wochen,  erscheinen. 

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